Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile.

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Hintergrundinformationen zur These: "Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile."
1. Ausgangsüberlegungen

„Vor- und Nachteile“ sind immer subjektive Bewertungskategorien, weil sie von den unterschiedlichen Interessenlagen der jeweiligen Betrachter abhängen. Was der eine als Vorteil ansieht, mag ein anderer als Nachteil empfinden. Die Einschätzung von Vor- und Nachteilen kann zudem einem Wandel im Zeitverlauf unterliegen. Die Vor- und Nachteile der Deutschen Einheit lassen sich daher am besten nicht allein anhand von Fakten diskutieren, sondern auch in Form repräsentativer Umfragedaten darstellen, aus denen ersichtlich wird, ob die Bevölkerung (hier: v.a. die Ostdeutschen bzw. die Sachsen) relevante politische Entwicklungen seit der Deutschen Einheit tatsächlich als Vorteile oder als Nachteile wahrnimmt.

 

2. Einige wichtige Entwicklungen in Politik und Gesellschaft seit der Deutschen Einheit: Vorteile oder Nachteile?
 

2.1. Persönliche Freiheit und Reisemöglichkeiten: Der Wegfall der Mauer hob die extrem freiheitsbegrenzende Reise- und Mobilitätseinschränkung der Ostdeutschen auf. Außerdem kann nun jeder seine Meinung frei in Wort und Schrift äußern und z.B. demonstrieren, ohne stets Angst vor Stasi-Bespitzelung und sich anschließenden Repressalien haben zu müssen. Diese Zugewinne an Freiheit können gar nicht hoch genug bewertet werden, obwohl sie sich nicht konkret quantifizieren (z.B. als Geldwert ausdrücken) lassen.

2.2. Politisches System und Demokratie: Von der nur formal vorgespiegelten Scheindemokratie der DDR zu einer liberalen Demokratie mit pluralistischer Parteienkonkurrenz und freien Wahlen wurde ein Quantensprung vollzogen. Kaum jemand würde diesen als großen Vorteil der Einheit in Fragen stellen.

Dass sich auch die derzeitige Ausprägung der Demokratie in Deutschland noch nicht als das demokratische Non-plus-Ultra darstellt, steht auf einem anderen Blatt:

  • Häufig wird eine zu geringe Bürgernähe mancher Parteien und politischer Institutionen kritisiert, gleichfalls deren teils wenig durchlässige Elite-Personalrekrutierungsmechanismen. Auch ist die programmatische Unterscheidbarkeit der Parteien der Mitte tendenziell rückläufig, weswegen offenbar bei manchen Wählern die moralische Scheu vor der Wahl extremer Parteien abnimmt.
  • Das Fehlen einer europäischen Öffentlichkeit und eines europäischen Wir-Bewusstseins ist ebenso zu beklagen wie die recht komplexen und von den meisten Bürgern kaum direkt lebensweltlich erfahrenen Prozesse und Institutionen der Europäischen Union.
  • Die immer geringere staatliche Kontroll- und Steuerungsfähigkeit gegenüber Teilen der globalisierten Wirtschafts- und Finanzwelt wirft berechtigte Fragen hinsichtlich eines Legitimitäts- und Demokratiedefizits auf – vor allem dann, wenn im Krisenfall die Steuerzahler für die Verluste aufkommen sollen.
  • Schließlich bestehen auch hinsichtlich der politischen Mitwirkungsbereitschaft und der politischen Bildung nicht weniger Bürger noch Steigerungspotenziale.

Allerdings hätten sich viele dieser sowie auch andere krisenhafte Entwicklungen (z.B. Migrationsströme, politischer Extremismus…) höchstwahrscheinlich auch ohne die Deutsche Einheit ergeben. Sie sind nicht das Resultat der Deutschen Einheit, sondern gründen vielmehr auf parallel stattgefundenen Entwicklungen der vergangenen 27 Jahre in anderen Bereichen (z.B. internationale Konflikte, ökonomische Globalisierung und Finanzkrise, rasante Innovationen bei den Kommunikationstechnologien etc.).

2.3. Wirtschaftliche Entwicklung; Arbeitsmarkt: Ein großer wirtschaftlicher Vorteil der Einheit für die Menschen im Osten Deutschlands war und ist die umfangreiche Güterversorgung im vergrößerten deutschen Binnenmarkt, welche 1989/90 die DDR-Mangelwirtschaft ablöste. Die relative Wirtschaftskraft Ostdeutschlands (ohne Berlin) ist seit der Einheit gestiegen: Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Einwohner betrug im Jahr 2015 bereits 67,4 Prozent (Sachsen: 70,7 Prozent) des westdeutschen Niveaus - gegenüber lediglich 32,4 Prozent (Sachsen: 34, 1 Prozent) im Jahr 1991.

Die Arbeitslosenquote lag 2015 im Osten Deutschlands bei 8,2 Prozent (Sachsen: 7,1 Prozent), während sie in Westdeutschland 5,6 Prozent betrug. Damit sank die Arbeitslosenquote im Verlauf der letzten zehn Jahre im Osten deutlich schneller als im Westen, denn im Jahr 2005 betrug der Wert im Osten noch hohe 18,7 Prozent gegenüber 9,9 Prozent im Westen. Entsprechend der günstigen Entwicklung ist die Zahl der Erwerbstätigen gestiegen und hat 2015 im Osten mit gut 7,6 Mio. wieder den Stand von 1992 erreicht. Auch die Tariflöhne haben sich aus ostdeutscher Sicht sehr positiv entwickelt und lagen 2015 – nach langjährigen Tarifauseinandersetzungen und etlichen kleinstufigen Anhebungen – bei 97 Prozent des Westniveaus, auch obwohl sich in ihnen noch kein gleich hoher Anstieg der wirtschaftlichen Produktivitätsdaten widerspiegelt, die sich aktuell bei ca. 80 Prozent bewegen.

Diese für den Osten scheinbar sehr vorteilhaften Entwicklungen sind jedoch mit Einschränkungen versehen. Hinsichtlich des Tariflohnniveaus ist anzumerken, dass der im Osten besonders hohe Anteil von prekären Beschäftigungsverhältnissen mit geringer Bezahlung in diese Zahl natürlich nicht eingeht. Aber auch insgesamt ist der wirtschaftliche Aufholprozess des Ostens nicht nur weiter unvollständig, sondern vollzog sich vor allem zum größten Teil ‑  und zwar nicht unwesentlich auf Kosten einer sehr hohen Staatsverschuldung ‑ bereits bis zur Jahrtausendwende. Seitdem hat er sich aber erheblich verlangsamt. Eine wichtige Problemursache bildet der Umstand, dass der ostdeutschen Wirtschaft ‑ bis auf wenige punktuelle Investitionskerne ‑ die großen Unternehmen fehlen, die einesteils eine regionale Zulieferindustrie stützen und andernteils durch Ausgaben für Forschung und Technologie für die im Osten besonders notwendigen Innovationen sorgen würden. Insofern mangelt es der ostdeutschen Wirtschaft vielerorts an Nachhaltigkeit. Schließlich ist auch die Netto-Abwanderung zahlreicher junger und gut ausgebildeter Menschen („Brain Drain“) zu bedenken, die sich erst in den letzten drei Jahren erstmals in eine minimal positive Entwicklung umkehrte. Parallel dazu vollzog sich außerdem eine nicht unbeachtliche Abwanderung aus manchen ländlichen Gebieten, wo heute in der Folge erhebliche infrastrukturelle Probleme (Mangel an Ärzten, Lehrern etc.) zu beklagen sind.

2.4. Soziale Sicherung; Freiheit und Gleichheit: Während die soziale Absicherung in der DDR zwar auf recht geringem Niveau – aber dafür flächendeckend – gesichert war (u.a. Grundversorgung mit Wohnraum bei Heirat, Arbeit, Lebensmitteln…), hat auch im heutigen Deutschland aufgrund wohlfahrtstaatlicher Bestimmungen (u.a. Arbeitslosengeld und „Hartz IV“, Wohngeld, Kindergeld…) jeder im Prinzip ein menschenwürdiges Auskommen. Allerdings sind die Unterschiede zwischen Arm und Reich viel größer als ehedem in der DDR. Ein Mehr an Freiheit (hier: des Privatbesitzes) geht automatisch stets mit relativen Abstrichen bei der Gleichheit einher. Zwar ist die Gleichheit vor dem Gesetz in Deutschland gesichert und es besteht eine weitgehende Chancengerechtigkeit beim Bildungszugang, aber in manch anderen Bereichen (z.B. Einkommensschichtung, qualitativ gleichwertiger Zugang zum Gesundheitswesen, Altersvorsorge etc.) sind zunehmende Ungleichheiten nicht vollständig von der Hand zu weisen.

2.5. Schulsystem; Innere Sicherheit: Die verschiedenen Schulsysteme in den heutigen Bundesländern und in der ehemaligen DDR werden oft vollkommen unterschiedlich bewertet. Heute wird häufig Kritik am deutschen Bildungsföderalismus geübt, gleichfalls an den je nach Bundesland, Schulart und z.T. einzelner Schule einmal als zu lax, einmal als zu hart empfundenen schulischen Anforderungen. Sowohl ein Absinken des allgemeinen Bildungsniveaus der Jugend als auch eine in Einzelfällen übertriebene Elitebildung sind Gegenstand der Kritik. Dementsprechend fallen auch die Vergleiche zum zentralistischeren Schulsystem der ehemaligen DDR, wo allerdings politisch gelenkte Zugangsquoten zu den einzelnen Ausbildungsgängen bestanden, mehr oder weniger freundlich aus. Ähnlich bei der Innenpolitik: Jeweils abhängig davon, ob man sich eine eher starke oder schwache Rolle des Staates wünscht, wird auch die Praxis der Inneren Sicherheit (polizeilicher Schutz vor Kriminalität, Terror, Extremismus...) teils sehr kritisch und teils positiv bewertet.

2.6. Außen- und Sicherheitspolitik: Die Deutsche Einheit hat - zusammen mit dem Ende des Kalten Krieges - große Auswirkungen auf die Weltpolitik gehabt und dabei Deutschlands Ansehen und Einfluss in der Welt überwiegend gestärkt, abgesehen von jenen Akteuren, die angesichts des vergrößerten Deutschlands und seiner starkten Volkswirtschaft mit historisch begründeten Ängsten oder mit Furcht vor ökonomischer Dominanz reagierten. Viele Beobachter sahen es als Vorteil an, dass Deutschland solchen Reaktionen bzw. Bedenken faktisch mit der Aufgabe der D-Mark und der Einbindung in den Euro-Raum begegnete. Dass sich zugleich die machtpolitische Position Deutschlands erweiterte - wobei ausländische Militäreinsätze Deutschlands von verbündeten Staaten z.T. unmissverständlich eingefordert wurden - wird aus der innenpolitischen Sichtweise überwiegend als Nachteil eingeschätzt. Hingegen wird der Umstand, dass durch den Wegfall des Kalten Krieges die Bundeswehr verkleinert und die Wehrpflicht ausgesetzt werden konnte, von vielen als Vorteil beurteilt.

 

3. Vor- und Nachteile der Einheit aus Sicht der Bevölkerung: Insgesamt 53 Prozent der Bevölkerung sieht derzeit die Vorteile der Einheit die Nachteile überwiegen (repräsentative Befragung 2016 von Statista), wobei dieser Anteil unter den Ostdeutschen mit 74 Prozent deutlich höher liegt als bei den Westdeutschen mit 48 Prozent (vgl. Grafik 1 unten in der Galerie, wobei die Fragestellung lautete: „Würden Sie sagen, die deutsche Vereinigung hat Ihnen alles in allem eher Vorteile gebracht oder eher Nachteile gebracht?“). Eine Betrachtung der einzelnen Politikfelder im Vergleich zwischen heutiger Bundesrepublik und ehemaliger DDR macht deutlich, dass vor allem die hinzu gewonnenen Freiheitsrechte (persönliche, berufliche, reisebezogene Freiheit) von den Ostdeutschen als große Vorteile der Bundesrepublik wahrgenommen werden (vgl. Grafik 2). Ebenso werden die Bereiche Wirtschaft, Lebensstandard und Politik eher als Stärken der Bundesrepublik als der ehemaligen DDR angesehen. Hingegen schätzen die Ostdeutschen die sozial- und innenpolitischen Leistungen der DDR (u.a. Gesundheitssystem, soziale Absicherung, Schulsystem und Schutz vor Kriminalität) rückblickend mehr als die heutige Politik in den entspechenden Feldern (vgl. Grafik 2).

Das gleiche Bild ergibt sich, wenn nur die Sachsen befragt werden. In Grafik 3 wird gezeigt, dass vor allem das Mehr an Freiheitsrechten (speziell Warenkonsum-, Reise- und Meinungsfreiheit) als besonders positive Veränderungen gegenüber der DDR erlebt werden, während der Bereich des Sozialen überwiegend kritisch gesehen wird und 68 Prozent auf soziale Unterschiede "lieber verzichtet" hätten. Unter dem Strich zeigt sich, dass einem Lob für freiheitsbezogene Veränderungen im heutigen Deutschland die Kritik an den (eher gleichheitsbezogenen) sozialen Politikbereichen gegenübersteht: Ein weiters Indiz dafür, dass Freiheit und Gleichheit oft in einem Spannungsverhältnis zueinander stehen.

 

4. Fazit aus Expertensicht: Positive Gesamtbilanz der Deutschen Einheit: Holtmann (2015, S. 36f.) fasst die wichtigsten Ergebnisse seiner Studie zur Bilanzierung der Deutschen Einheit wie folgt zusammen:

„Vorteile oder Nachteile der Wiedervereinigung: Ungeachtet der Mängelrügen, die aus west-und ostdeutscher Sicht der Bundesrepublik für die Zeit nach 1990 erteilt werden, und trotz etlicher von Ostdeutschen mehrheitlich positiv erinnerter Facetten des Systemprofils der DDR sind sich vier Fünftel im Osten wie im Westen des Landes gleichermaßen darin einig, dass die Wiedervereinigung für Deutschland als Ganzes vorteilhaft war. Schlüsselt man die Befragten nach dem Bildungsgrad auf, so schält sich für beide Landesteile das gleiche sozialstrukturelle Muster heraus: Hauptschulabsolventen sind häufiger als Abiturienten und Akademiker der Meinung, dass die Nachteile der Einigung überwögen. Dieser Zusammenhang zwischen Bildung und Einigungsbilanz ist im Westen noch etwas stärker ausgeprägt.

Mehr Vorteile für Ostdeutschland: Ostdeutsche wie Westdeutsche sehen übereinstimmend mehrheitlich mehr Vorteile der Einigung für Ostdeutschland. Aufschlussreich ist ferner, dass zehn Prozent mehr West- als Ostdeutsche die Einigungsfolgen für ihr eigenes Teilgebiet als nachteilig empfinden. Dieses unterschiedliche Antwortverhalten macht anschaulich, wie eine ältere Erfahrungswelle allmählich ausläuft und eine jüngere sich neu aufbaut: Während die Eindrücke der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformationskrise, die ausschließlich die Bevölkerung der früheren DDR betroffen hatte, dort allmählich verblassen, nimmt in Westdeutschland die Debatte, ob es nicht an der Zeit sei, die Teilungslasten gerechter, sprich: stärker zugunsten westlicher Problemregionen zu verteilen, gerade erst Fahrt auf.

Persönliche Vorteile der Wiedervereinigung: Dass deutlich mehr Ostdeutsche (77%) als Westdeutsche (62%) für sich persönlich die Wiedervereinigung als vorteilhaft erleben, verwundert nicht. Nicht unbedingt zu erwarten war hingegen, dass auch annähernd zwei Drittel der westdeutschen Bevölkerung die Einigung selbst aus der räumlichen Distanz als eine persönliche Erfolgsgeschichte ansehen. Die positive Sicht mag in vielen Fällen beruflich oder familiär bedingt sein. Doch deutet die große Zahl auf eine auch im Westen der Bundesrepublik gesellschaftlich breit verankerte affektive Identifikation mit der deutschen Einheit hin.“

(Quelle: Holtmann, Everhard / Gabriel, Oscar W. u.a., 2015: Deutschland 2014. 25 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit - Ergebnisse eines Forschungsprojekts. Abschlussbericht. Berlin: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)
 

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Quellennachweise zu den Grafiken 1-3 in der Galerie unten:

Grafik 1: Deutsche Einheit - Vor- und Nachteile allgemein (Datenstand 2016; Quelle: Statista, mit frdl. Genehmigung)

Grafik 2: Stärken Deutschlands heute im Vergleich zur DDR  (Datenstand 2014; Quelle: infratest dimap, mit frdl. Genehmigung)

Grafik 3: Sachsen - Bewertung veränderter Lebensverhältnisse heute ggü. DDR (Datenstand 2014)
(Quelle: Sächsische Staatskanzlei und EMNID; Sachsen-Umfrage „25 Jahre Friedliche Revolution“)

 

 

 

 

 

66 Meinungen 80 Kommentare

Gast stimmt der These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. zu

Als nunmehr Demokratien sind die ostdeutschen Länder und Menschen gerade jetzt mehr denn je ein wichtiges Bindeglied zwischen dem "Westen" und Rußland. Weitere hundert positive Gründe erspare ich mir.

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20.10.2016

Gast stimmt der These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. zu

Seit der Einheit haben wir wahrhaft demokratische Verhältnisse!

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20.10.2016

Gast stimmt der These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. zu

Die Gesellschaft kann, anders als in der DDR, daruf hinarbeiten erfolgreich und nachhaltig zu wirtschaften und so Grundlagen für Wohlstand schaffen. Die DDR war in vielen Punkten ungerechter.

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18.10.2016 3 Kommentare

Gast stimmt der These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. zu

Deutschland ist ein Hort der Menschenrechte, der Freiheit und Demokratie und steht aktuell wirtschaftlich gut da.

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18.10.2016 1 Kommentar

Gast stimmt der These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. zu

Auch wenn die Lebensbedingungen immer noch nicht auf allen Gebieten angeglichen sind, leben wir in sanierten Städten mit guter Infrastruktur und mit einer in der DDR nie vorhandenen Lebensqualität.

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18.10.2016 1 Kommentar

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Weil das Gefühl der Freiheit, das wir heute genießen können, in der DDR nur eine übergroße, verzweifelte Sehnsucht war.

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18.10.2016 1 Kommentar

Gast stimmt der These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. zu

Ich bin der Meinung, dass wir generell weniger Grenzen brauchen: Wir sind eine Weltbevölkerung die mit weltweiten Problemen und Aufgaben umgehen muss. Grenzen und nationalstaatlich begrenzte Lösungen sind da meist nicht hilfreich.

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17.10.2016 1 Kommentar

Gast positioniert sich zur These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. neutral

Es ist keine Frage, welche Freiheit die ehem. Büger der DDR dadurch bekommen haben. Aber die Hoffnungen waren deutlich zu hoch und die Freiheit wird zusehens wieder verspielt.

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16.10.2016

serraka positioniert sich zur These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. neutral

Wichtig war der Fall der Mauer.

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12.10.2016 1 Kommentar

Gast stimmt der These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. zu

Demokratie, Freiheit, Selbstbestimmung in ganz Deutschland - das gab es vorher nicht und das sind die großen Errungenschaften der Deutschen Einheit!

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11.10.2016

Gast stimmt der These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. zu

Ich habe keine Vorstellung, welche Nachteile die deutsche Einheit gebracht haben soll. Vielleicht, dass wir es nicht aus eigener Kraft geschafft haben?

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10.10.2016 1 Kommentar

Gast stimmt der These Die Vorteile der Deutschen Einheit überwiegen die Nachteile. zu

Für eine Mehrheit der Ostdeutschen, insbesondere für Jüngere, gilt das.

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09.10.2016

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