Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker.

Hintergrundinformationen zur These "Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker"

1. Thema und Problematisierung: „Romantiker“ und „Heimat“ als mehrdeutige Begriffe

Nur in dem Fall, dass sowohl „Heimat“ bzw. „Heimatverbundenheit“ als auch „Romantiker“ als gänzlich positive Begriffe aufgefasst würden, gäbe es hier gar nichts zu diskutieren. In diesem Fall wäre nämlich die These „Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker“ komplett unumstritten und somit für den Online-Dialog völlig ungeeignet.

Sobald jedoch unter „Romantiker“ in eher geringschätzender Weise jemand verstanden wird, der als realitätsferner, versponnen-idealistischer Träumer weltfremd durchs Leben geht, oder der sich gar als die Vergangenheit verklärender Nostalgiker oder Reaktionär nach den „guten alten Zeiten“ zurücksehnt, erhielte automatisch auch der Begriff „Heimatverbundenheit“ einen entsprechend negativen Beiklang.

Diese Mehrdeutigkeit wird durch die verschiedenen möglichen Blickwinkel auf den Heimatbegriff noch verstärkt. Für die einen bedeutet Heimat einen guten und identitätsstiftenden Platz der eigenen Verwurzelung und des gefühlten Zuhauses, der sich aus den Elementen Gemeinschaft, Raum und Tradition zusammensetzt, und der für ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit sorgt („Home is where the heart is“), ohne dabei mit Nationalismus in Verbindung zu stehen – jedenfalls nicht zwingend.

Für die anderen ist Heimat ein rückwärtsgewandter und politisch rechtsgewirkter Kampfbegriff, durch den an eine (aber nur scheinbar) entpolitisierte Gefühlsduselei und an eine leitkulturelle Deutschtümelei appelliert wird, wie sie nicht zuletzt schon von den Nationalsozialisten politisch zu instrumentalisieren versucht wurde.

Für wiederum andere ist ein aktuelles Mehr an Heimatverbundenheit ein logischer lebensweltlich geerdeter Reflex auf die zunehmend komplexe und immer schneller getaktete Realität der globalisierten und technologisierten Welt. Dabei könnte sich das Nebeneinander von Regionalität und Globalität (als eine „Gleichzeitigkeit von Ungleichzeitigkeiten“ zentrifugaler und zentripetaler Kräfte) im Idealfall sogar positiv auf die gesellschaftliche Integration und Stabilität auswirken, weil dieses Nebeneinander in notwendig unscharfer Weise Raum für gelebte Vielfalt bereithält. Hingegen könnte sich das Nebeneinander im negativen Fall aber auch zu einem Gegeneinander entwickeln, nämlich zu einem Synonym bzw. zu einer räumlichen Spiegelung des Kampfes zwischen Moderne und Anti-Moderne, wie ihn derzeit liberale Demokraten und Populisten vielerorts in Deutschland, Europa und der Welt austragen.

Bei allem ist zu bedenken, dass Heimat nicht zwangsläufig ein statischer und dabei ausschließlich geografisch definierter Ort ist, sondern dass Heimat – eine hinreichende emotionale und geistige Flexibilität vorausgesetzt – immer auch neu gewonnen werden kann.

Außerdem rückt das Thema „Heimat“, das in erheblichem Maße die emotionale Seite von Politik anspricht, derzeit zunehmend in den Fokus sozialwissenschaftlicher Aufmerksamkeit, nachdem festgestellt wurde, dass sich populistische Tendenzen in der Bevölkerung allein durch sozioökonomische Faktoren nicht hinreichend erklären lassen, sondern dass die „gefühlte Wirklichkeit“ hinzutritt. Ganz aktuelle Relevanz erfährt der Heimatbegriff durch die geplante Umbenennung des Bundesinnenministeriums. Die CSU soll in einer möglichen neuen Großen Koalition den „Bundesminister für Inneres, Bau und Heimat“ stellen. Der Berliner „Tagesspiegel“ kommentiert, warum dieser neue Ministeriumszuschnitt umstritten ist:
„Indem das Innenressort, also Terrorabwehr, Verfassungs- und Grenzschutz mit dem Heimatbegriff gefühlig-kulturell aufgeladen wird, wird die Integration von Migranten noch stärker als bislang durch die Sicherheits- und Leitkulturbrille gleichzeitig gesehen. Der Gedanke, dass es eine ‚Heimat‘ gibt, die gegen Angriffe (der Moderne, der ‚Fremden‘, der Globalisierung) verteidigt werden muss, wird Institution. […] Das Ministerium soll immun machen gegen Populismus. Und ist gleichzeitig das Institution gewordene Narrativ der Populisten.“
(Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/seehofer-und-das-heimatministerium-deutschland-im-trachtenjanker/20943628.html)

Links zum Weiterlesen:

Heimatdefinitionen im Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB):
http://www.bpb.de/lernen/grafstat/projekt-integration/134586/info-03-05-was-ist-heimat-definitionen

Artikel in Focus Online vom 21.10.2017 zur Debatte um den Heimatbegriff:
https://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-wie-das-wort-heimat-zum-politischem-kampfbegriff-wird_id_7709258.html

 

2. Daten zur Heimatverbundenheit in Deutschland und Sachsen

2.1. Heimatbegriff

Über den Zusammenhang von Romantikern und Heimatverbundenheit gibt es keine empirischen Umfragedaten, sondern es muss hier der reine Plausibilitätsschluss die fehlende Statistik ersetzen. Jedoch war der Begriff „Heimat“ im Oktober 2017 für 92 Prozent der Deutschen eher positiv besetzt, hingegen lediglich für 5 Prozent eher negativ (Focus/EMNID, zit. n. Statista 2017). Aufgeschlüsselt nach Parteipräferenz, erhält der Heimatbegriff unter den CDU-Anhängern mit 98 Prozent die relativ größte, unter den Anhängern der Linken mit – immerhin noch – 82 Prozent die relativ geringste positive Bewertung. Inhaltlich verbinden die Deutschen mit „Heimat“ in allererster Linie die Familie (45 Prozent), danach folgen (lt. Statista 2017, s. Abb. 1) mit großem Abstand, aber dabei mit einander sehr ähnlicher Ausprägung, als zweit- bis viertstärkste „Heimat“-Assoziationen der aktuelle Wohnort, der Geburtsort und Deutschland (mit 16, 15 bzw. 14 Prozent).

--- siehe unten Abb. 1: Heimat-Assoziationen in Deutschland 2017 (Quelle: Statista 2017)


Die Zahlen deuten darauf hin, dass die meisten Deutschen „Heimat“ offensichtlich als einen unproblematischen und positiven Begriff auffassen, der sich durch familiäre und geografische Faktoren definiert. Zu welchem Anteil diese positive Bewertung einerseits einer weitgehend unpolitischen bzw. gefühlsgesteuerten Herangehensweise geschuldet ist oder sich andererseits politisch-nationaler Beiklänge bewusst ist und diese gewollt in Kauf nimmt, lässt sich nicht mit empirischen Daten belegen. Auch liegen zu Heimat-, Regional- und Identitätsvariablen keine aktuellen sachsenspezifischen Daten vor, da solche Variablen im „Sachsen-Monitor“ bislang noch keine Berücksichtigung fanden.

2.2. Hilfsvariable Primäre Identifikationsebene

Wenn Heimat einesteils zu einem wesentlichen Anteil geografisch definiert wird und andernteils als gefühlsgesteuerte Kategorie gilt, gibt die Frage nach der – gefühlten – primären Identifikationsebene Aufschluss über die relative Enge oder Weite des Heimatgefühls: Fühlt man sich in erster Linie als Europäer, als Deutscher, als Bewohner seines Bundeslandes oder seines Wohnortes? Je relativ enger die Identität gefasst wird, desto stärker ist sie vermutlich im eigenen lebensweltlichen Erfahrungskreis verankert, während umgekehrt von einem eher theoretisch-abstrakten Identitätsverständnis auszugehen ist, wenn z.B. „Weltbürger“ oder „Europäer“ als primäre Identifikationsebenen angegeben werden.

Die vorliegenden Daten für Deutschland und für Sachsen lassen sich jedoch nicht seriös vergleichend interpretieren, weil die sächsischen Daten – in Ermangelung neuerer Zahlen – den Stand von 2006 widerspiegeln, während die Daten für Deutschland aus dem Jahr 2017 stammen (s. Abb. 2 und 3). Insofern erlaubt die Gegenüberstellung maximal eine höchst indizienhaft-vage Deutung mit allen Vorbehalten.

Für die Deutschen insgesamt ist festzuhalten, dass sie sich primär als Deutsche fühlen (43 Prozent). An zweiter Stelle rangiert die regionale Identität als Einwohner der heimischen Stadt bzw. Gemeinde (21 Prozent), gefolgt vom Gefühl, Europäer zu sein (17 Prozent). Erst danach folgt an vierter Stelle die Verbundenheit zum jeweiligen Bundesland (11 Prozent).

In Sachsen hingegen gab es 2006 zwar durchweg hohe Verbundenheitswerte für alle abgefragten Ebenen (auf einer Skala von 0 = „sehr nah“ bis 9 = „überhaupt nicht nah“ bewegten sich sämtliche Werte zwischen 2 und 2,7), jedoch es fällt auf, dass sich die Sachsen damals gegenüber den heutigen Werten für Deutschland insgesamt genau umgekehrt positionierten: Die Identifikation mit dem Bundesland Sachsen stand (und steht?) an erster Stelle, während jene mit Deutschland noch nach der regionalen bzw. lokalen Identitätsbasis erst an dritter Stelle rangierte.

Möglicherweise deutet sich hier an, dass der viel zitierte „Sachsenstolz“ hierzulande ein dominantes Gefühl darstellte, während sich die Identifikation der Sachsen mit Deutschland noch nicht so stark durchgesetzt hatte. Methodisch einschränkend ist allerdings anzumerken, dass in der sächsischen Umfrage die Kategorien „Europa“ und „Weltbürger“ nicht mit abgefragt wurden.

--- siehe unten Abb. 2: Umfrage zur primären Identifikationsebene (Deutschland 2017) (Quelle: Statista 2017)


--- siehe unten Abb. 3: Heimatverbundenheit der Sachsen 2006
Quelle: Sachsen, Staatskanzlei (mit TND Emnid), 2006: Politflash Freistaat Sachsen, Januar 2006. Trend & Meinung. Demoskopie in Sachsen. Dresden: Sächsische Staatskanzlei. Online:
https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/10615/documents/10722


 

2.3. Hilfsvariable Wanderungsbewegungen

Wenn einst fortgezogene Sachsen sich nach Jahren dafür entscheiden, wieder nach Sachsen zurückzukehren (wofür einige Kommunen ja sogar aktiv werben!), kann dies als ein Indiz für Heimatverbundenheit gewertet werden, ob nun berufliche, familiäre oder andere Faktoren hierfür den Ausschlag gegeben haben mögen.

Aktuell kehrt sich für Sachsen seit 2012 im Saldo der Wanderungsverlust in einen Wanderungsgewinn um, nachdem zuvor 13 Jahre in Folge die Fortzüge überwogen hatten (s. Abb. 4 und 5). Der positive Wanderungssaldo bezüglich der deutschen Bevölkerung wurde dabei zunächst maßgeblich von dem schon seit 1996 festgestellten Wanderungsgewinn gegenüber den neuen Bundesländern bestimmt. Aber seit 2013 wurden erstmalig auch Wanderungsgewinne Deutscher gegenüber dem früheren Bundesgebiet und Berlin verzeichnet, wenngleich in noch nicht sehr beträchtlichem Ausmaß.
(Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen (Hg.), 2017: 2. Sächsische Wanderungsanalyse. Ergebnisbericht. Kamenz: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen. Online (PDF-Version):
https://www.demografie-portal.de/SharedDocs/Downloads/DE/Studien/Zweite-Saechsische-Wanderungsanalyse.pdf?__blob=publicationFile&v=1, hier: S. 30f.).

Dabei unterteilen sich die Zuzüge nach Sachsen zwischen 2010 und 2015 in drei Gruppen (ohne Berücksichtigung der Asylsuchenden): Arbeits-, Bildungs- und Familienmigranten. „Die anteilmäßig stärkste Zuwanderungsgruppe bilden die Arbeitsmigranten mit 54,6 Prozent, gefolgt von den Bildungsmigranten mit 33,5 Prozent. Rund 12 Prozent können den Familienmigranten zugeordnet werden. Einer von vier Zugezogenen wurde ursprünglich in Sachsen geboren und kehrte nun wieder in den Freistaat zurück. Die Mehrheit von ihnen (73,9 Prozent) sind Arbeitsmigranten“ (ibid., S. 8).

Zusammenfassend ist hier festzuhalten, dass in den letzten Jahren ein leichtes Plus an Sachsen-Rückkehrern festzustellen ist, das sich m.E. als Ausdruck leicht steigender regional definierter Heimatverbundenheit deuten lässt.

--- siehe unten Abb. 4: Zu- und Fortzüge nach/von Sachsen 1990 bis 2015 nach Herkunfts- bzw. Zielgebiet
Quelle: https://www.statistik.sachsen.de/download/010_GB-Bev/02_03_05_nZ.pdf


--- siehe unten Abb. 5: Zu- und Fortzüge nach/von Sachsen 2011 bis 2015 nach Herkunfts- bzw. Zielgebiet
Quelle: https://www.demografie-portal.de/SharedDocs/Downloads/DE/Studien/Zweite-Saechsische-Wanderungsanalyse.pdf?__blob=publicationFile&v=1, S. 30


 

2.4. Hilfsvariable gesellschaftlicher Zusammenhalt und Fazit

Wenn sich die Heimatverbundenheit der Sachsen u.a. in einer starken Landes- und Regionalidentität ausdrückt, so würde sich ein positives Heimatbild dadurch abrunden, dass eine funktionierende Zivilgesellschaft und ein vielfältiges kulturelles Miteinander vor Ort insgesamt einen hohen Grad an gesellschaftlichem Zusammenhalt zur Folge hätten. Eine aktuelle Bundesländer-Vergleichsstudie der Bertelsmann-Stiftung (2017) kommt jedoch diesbezüglich für Sachsen zu wenig ermutigenden Befunden, die hier gekürzt und gegliedert nach den neun Untersuchungsdimensionen der Studie zusammengefasst werden:

  • Bei Skalen jeweils zwischen null (minimaler Zusammenhalt) und 100 (maximaler Zusammenhalt) weist Sachsen „in der Dimension soziale Netze mit 68,38 Punkten den zweitniedrigsten Wert aller Bundesländer auf.
  • Sachsen erreicht in der Dimension Vertrauen in Mitmenschen einen Wert von 52,02 und weist damit den fünftniedrigsten Wert im Bundesländervergleich auf.
  • Sachsen weist in der Dimension Akzeptanz von Diversität einen Indexwert von 68,34 und damit den niedrigsten Wert aller Bundesländer auf.
  • Sachsen weist in der Dimension Identifikation mit dem Gemeinwesen einen Wert von 76,1 auf und bleibt in dieser Dimension somit leicht unter dem Bundesdurchschnitt.
  • Sachsen kommt in der Dimension Vertrauen in Institutionen auf 51,31 Punkte und erzielt damit den zweitniedrigsten Wert im Vergleich der Bundesländer.
  • Sachsen weist in der Dimension Gerechtigkeitsempfinden mit 33,67 Punkten den viertniedrigsten Wert aller Bundesländer auf.
  • Sachsen weist in der Dimension Solidarität und Hilfsbereitschaft einen Indexwert von 43,31 auf und steht somit an viertletzter Stelle im Vergleich der Bundesländer.
  • Sachsen weist in der Dimension Anerkennung sozialer Regeln mit 73,31 Punkten den viertniedrigsten Indexwert aller Bundesländer auf.
  • Sachsen erzielt in der Dimension gesellschaftliche Teilhabe mit 47,11 Punkten den zweitniedrigsten Indexwert aller Bundesländer.“ (Bertelsmann-Stiftung 2017, passim.)

Im Ergebnis aller Dimensionen liegt Sachsen hinsichtlich des gesellschaftlichen Zusammenhalts damit insgesamt auf dem letzten Rang aller Bundesländer - bei einem durchschnittlichen Gesamtindexwert von nur 57,06 Punkten. Bei regionaler Aufschlüsselung innerhalb Sachsens stellt sich heraus, dass der Erzgebirgskreis, Vogtlandkreis und der Raum Zwickau noch am relativ günstigsten abschneiden (Indexwerte um 60), während der allergeringste gesellschaftliche Zusammenhalt in Dresden, Bautzen, Görlitz sowie in der Sächsischen Schweiz/Osterzgebirge besteht (Indexwerte unter 55). Die weiteren Gebiete (Chemnitz, Mittelsachsen, Meißen, Leipzig, Nordsachsen) erzielen Werte zwischen 56,2 und 58,2. Zum Vergleich: Der Durchschnittswert für Deutschland betrug 61,37, den besten Wert im Bundesländervergleich erzielte das Saarland mit 63,07.

Insgesamt legen die Daten nahe, dass in Sachsen offenbar noch einige Defizite abzubauen sind, bevor die Heimat tatsächlich auch gesellschaftlich zu einem Platz für Romantiker werden kann.

(Quelle: Bertelsmann-Stiftung (Hg.), 2017: Sozialer Zusammenhalt in Deutschland 2017. Radar gesellschaftlicher Zusammenhalt. Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung. Online (PDF-Version der Studie):
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/Gesellschaftlicher_Zusammenhalt/ST-LW_Profil_Sachsen_Zusammenhalt_2017.pdf
sowie
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/ST-LW_Studie_Zusammenhalt_in_Deutschland_2017.pdf).

115 Meinungen 87 Kommentare

Gast stimmt der These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. nicht zu

Weil genau dies das Klischee ist, welches hiermit verbunden wird. Der Heimatbegriff wird im politischen Diskurs oftmals in Verbindung mit rechten Ideologien panaschiert. Für Heimat muss man sich nicht schämen.

weiterlesen
23.03.2018

Gast stimmt der These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. nicht zu

Auch wenn man wie ich in einem anderen Land lebt, kann man mit seiner Heimat (Lausitz) verbunden bleiben.

weiterlesen
22.03.2018

Gast positioniert sich zur These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. neutral

Heimat ist etwas für jeden.

weiterlesen
21.03.2018

Gast stimmt der These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. nicht zu

Wer meint, dass diese These stimmt, zeigt doch einmal mehr, warum die AfD so viel Zulauf hat.

weiterlesen
21.03.2018

Gast positioniert sich zur These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. neutral

Sehe Heimatbegriff kritisch, wenn damit Rückwärtsgewandheit und vermeintlich natürlicher Zugehörigkeit verbunden

weiterlesen
21.03.2018

Gast stimmt der These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. zu

Nicht unbedingt nur für Romantiker - auch für sie, aber nicht nur. Gleichzeitig wird der Heimatbebegriff in der aktuellen Debatte (vgl. Seehofer o.a.) exklusiv gestaltet.

weiterlesen
20.03.2018

Gast stimmt der These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. nicht zu

Nö, ist es nicht - Heimatverbundenheit ist eine schöne Emotion

weiterlesen
20.03.2018

Gast positioniert sich zur These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. neutral

Das Wort Heimat ist ein Konstrukt. Heimat kann die Stadt sein, in der ich geboren und aufgewachsen bin, es kann aber auch eine Wahlheimat geben oder ich kann den Heimatbegriff an Familie und Freundeskreis festmachen.

weiterlesen
20.03.2018

Gast positioniert sich zur These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. neutral

Wo Heimat ist bin ich zu Hause. Und ich bin kein Romantiker!

weiterlesen
20.03.2018

Beate.Hufnagel stimmt der These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. nicht zu

Heimat ist dort, wo ich mich zu Hause fühle.

weiterlesen
20.03.2018

Gast stimmt der These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. nicht zu

Jeder ,egal wo es ihn hin verschlägt kommt an seinen Geburtsort zurück

weiterlesen
20.03.2018

Gast positioniert sich zur These Heimatverbundenheit ist etwas für Romantiker. neutral

Heimatverbundenheit heißt auch, Tradition neu zu denken und zu gestalten.

weiterlesen
19.03.2018

Seiten