Johanna Rath stimmt der These Der Islam gehört zu Deutschland. nicht zu

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die nach Weltherrschaft strebt. Diese versucht er zu erreichen, indem er seinen Anhängern auferlegt, zu seiner eigenen Ausbreitung einen Beitrag zu leisten. Dazu gehört auch die Migration und Durchsetzung des Islam in den Zielländern. Länder, die islamische Masseneinwanderung zulassen, begehen kulturellen Suizid, weil sie selbst unter den Islam fallen werden.
Der Islam ist suprematistisch. Er teilt die Menschen in höherwertige Menschen (Moslems) und "Ungläubige" ein, die "weniger wert sind als das Vieh". Das heilige Buch der Moslems, der Koran, ruft zur Tötung von Ungläubigen auf, was immer wieder islamische Teroranschläge zur Folge hat und haben wird. Im gewalttätigen Jihad bei der Tötung Ungläubiger selbst zu sterben, wird im Islam als höchste Tugend verehrt und garantiert den Eintritt ins Paradies. Der Islam existiert nur durch Gewalt, denn z.B. auch der Austritt aus dem Islam oder Kritik an ihm werden mit dem Tode bestraft, und tatsächlich finden sich immer wieder Ahänger, die derartigen Aufforderungen Folge leisten. Deswegen müssen Ex-Moslems bzw. Islamkritiker um ihr Leben fürchten.
Der Islam ist Frauen-, Kinder- und Schwulenfeindlich. Zu diesem Thema wird hier sicherlich einiges geschrieben werden.
Kurzum, der Islam ist unserer Gesellschaft und unserer Kultur zutiefst wesensfremd und steht ihnen feindselig gegenüber. Desgleichen ist er nicht mit unserem Grundgesetz vereinbar. Wir brauchen dringend De-Islamisierung.

20.01.2017