Gast stimmt der These Der Islam gehört zu Deutschland. zu

Religion ist kein Auschlusskriterium, inDeutschlabd eine Heimat zu haben

03.02.2017 2 Kommentare

Kommentare

neutral

Ich wiederhole mich langsam: das wäre ja korrekt, wenn geklärt ist, ob der Islam überhaupt eine (nur-)Religion ist, oder der religiöse Teil einer totalitären Ideologie, oder gar nur "Tarnung" einer solchen. Vieles ist inzwischen kein Tabu mehr, aber diese Frag schon noch. Aber was viel schlimmer ist, manche wollen dies erst gar nicht hinterfragen, sie definieren dies, ohne tiefere Kenntnisse und Analyse, einfach so. Angst vor einer Fatwa, vor Ölstopp, vor muslimischen Massendemonstrationen wie bei einer kleinen Karikatur, nicht aber bei islamistischen Anschlägen, vor ... ?

Ich bin mir nicht sicher, ob dies erlaubte Fragen sind, wie oft haben ernsthafte Gedanken und Kritik hinter den "religiösen Gefühlen (!)" Zugewanderter zurückstehen müssen ...

Damit und mit der Nazikeule kann man jegliches "anders Denken" abwürgen. Wehrt den Anfängen, sonst darf man irgendwann beispielsweise die Evolutionstheorie nicht mehr vertreten oder nicht mehr kurzärmlig auf der Straße laufen, um nicht irgendwelche religiösen Gefühle irgendwelcher Neubürger zu verletzten. Das ist als Denkanstoß bewusst leicht übertrieben! Und ebenfalls als Denkanstoß, gibt es vergleichbare Problem oder Diskussionen mit Hindus, Juden, Japanern, Vietnamesen usw.? Gab es irgendwo auf der Welt bei nicht-muslimischen Einwanderungswellen Integrationsprogramme jetzigen Ausmaßes? Man denke nur an die vietnamesischen Bootsflüchtlinge, an polnische oder italienische Gastarbeiter, an Hugenotten und Herrnhuter, ...

... oder die deutschen Auswanderer aus meist wirtschaftlichen Gründen nach Amerika, Kanada und Australien, alle haben sich selbst integriert, selbst für ihren Unterhalt gesorgt und sich selbst eine neue Existenz aufgebaut.