Gast stimmt der These Politische Korrektheit macht Politik leidenschaftslos nicht zu

Politische Korrektheit ist überhaupt erst die Voraussetzung dafür, dass miteinander gesprochen und verhandelt werden kann. Wer andere verletzt und diskreditiert, wird damit schnell zum Scheitern jeglicher Gespräche beitragen. Dann gibt es auch keine emotionalen Debatten mehr, weil Debatten so gar nicht möglich sind.

11.03.2019 1 Kommentar

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
Angaben mit (*) sind Pflichtfelder

Kommentare

stimme nicht zu

Politische Korrektheit ist kein Instrument zum Schutz vor verbalen Verletzungen. Es gehört zum Anstand, sich immer fair und höflich zu benehmen. Politische Korrektheit ist etwas anderes, nämlich: Die Unerwünschtheit bzw. das Verbot von bestimmten Begriffen, Formulierungen oder Argumenten, wenn sie nicht in das Weltbild einer bestimmten politischen Anschauung passen, insbesondere, wenn sie dem linksgrünen Meinungsspektrum nicht passen.