Gast stimmt der These Ohne Enteignungen bekommen wir die Wohnungsnot nicht in den Griff. nicht zu

Die hohen Mietpreise sind auf zu wenige Wohnungen für zu viele Menschen in Großstädten zurückzuführen.
Was wir brauchen sind mehr Wohnung, damit aber keine Parks usw. zu Schaden kommen, müssen wir den ÖPNV ausbauen, womit es vielen Menschen auch möglich wird in benachbarten Kommunen zu wohnen.
Dadurch werden Stadt und Land gestärkt

03.06.2019 3 Kommentare

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Kommentare

stimme nicht zu

Das hat doch mit der These überhaupt nichts zu tun. Was wir brauchen sind gedeckelte Mieten, damit Menschen nicht 50% ihres Einkommens an Immobilienunternehmen überweisen.

stimme nicht zu

Das wiederlegt die Forderung nach Enteignung nicht, sondern spricht andere Aspekte an. Wohnungsbau, ÖPNV-Ausbau sind gleichzeitig, neben der Übernahme (auch der Verantwortung dafür) von Wohnraum, Aufgabe der Kommunen und Länder.

stimme zu

Den Aussagen des Gastes stimme ich zu, aber sie sagen doch nichts gegen Enteignung. Das es zu wenig Wohnungen gibt, liegt doch unter anderen daran, das Konzerne wie Deutsche Wohnen Milliarden an Profit ausschütten anstatt dafür neue Wohnungen zu bauen.
Außerdenm ist ein weiterer Grund für die Wohnungsnot die private Spekulation mit Grund und Boden, die man auch mal thematisieren sollte. Generell bin ich der Meinung, das grundlegene Lebensbedingungen wie Wohnen, Gesundheit und Pflege, Bildung, Verkehr und Energie nicht in die Hand profitortentierter Konzerne gehören.