Gast stimmt der These Ohne Enteignungen bekommen wir die Wohnungsnot nicht in den Griff. zu

Laut ihrem eigenen Geschäftsbericht im Internet hat die Deutsche Wohnen im Jahr 2018 1,6 Milliarden € Gewinn gemacht und an ihre Aktionäre ausgezahlt, aber nur 20 Millionen € in den Neubau von Wohnungen gesteckt. Wäre sie kein profitorientierter Konzern, der in erstzer Linie seinen Aktionären verpflichtet ist, sondern eine gemeinnützige Gesellschaft, die nur ihre Kosten decken müsste, könnte man für über eine Milliarde wahlweise die Bestandsmieten senken oder neue Wohnungen bauen.

06.06.2019 2 Kommentare

Kommentare

neutral

Wer hat denn eigentlich der Deutsche Wohnen die vielen Wohnungen verkauft? Gebaut haben die sie jedenfalls nicht alle selbst. Warum stellt niemand diese Frage?

stimme nicht zu

Dann wäre es kein gewinnorientierte Konzern sondern sozialer Wohnungsbau in staatlicher Hand das wurde ja von der Regierung abgeschafft