Gast stimmt der These Ohne Enteignungen bekommen wir die Wohnungsnot nicht in den Griff. nicht zu

Die DDR-Vergangenheit erinnern und feststellen, dass das Eigentum des Volkes Wohnungsnot nicht behoben hat. Viele Wohnungen verfielen und konnten wegen zu niedriger Mieten nicht instandgehalten werden.

22.06.2019 1 Kommentar

Kommentare

neutral

Richtig, die Wohnungspolitik in der DDR war unzureichend. In der DDR war jedoch ein spezifisches Problem die mangelnden demokratischen Einflussmöglichkeiten auf Parteipolitik. Aus diesen Fehlern könnte gelernt werden, und staatlicher Wohnungsbau und -politik könnte partizipativ organisierte werden. Außerdem beinhalten Enteignungen nicht, dass sämtlicher Wohnraum in staatliche Hand geht, sondern beispielsweise (wie in Berlin diskutiert wird) nur der, der derzeit von riesigen Immobilienfirmen verwaltet wird. Auf Enteignung könnten vielfältige Organisationen im genossenschaftlichen Stil folgen.